Johann Nestroy
Handlung
Der habgierige Freiherr von Stromberg ist entschlossen, seine Nichte Adele in ein Kloster zu sperren, um sich ihres Erbes zu bemächtigen. Versorglich lässt er einen weiteren Onkel Adeles, den Freiherrn von Reichthal, unter falschen Anschuldigen ins Gefängnis bringen. Mit Hilfe des Gefängniswärters Wendelin kann Reichthal jedoch fliehen, um den Oberichter Thurming um Hilfe zu bitten.
Thurming, mit Adele heimlich verheiratet, tauscht auf der Flucht vor Stromberg mit Wendelin die Kleider. Dieser ruft in äußerster Verzweiflung wegen seiner Armut den Teufel an und ist überzeugt mit Thurming einen Teufelspakt geschlossen zu haben. Wendelin gerät in Höllenagst, als alle Ereignisse seinen Verdacht bestätigen…
Ensemble
Adele v. Stromberg – Irene Gabmayer
Freiherr v. Stromberg – Rudolf Simmer
Freiherr v. Reichthal – Kurt Nehrer
v. Arnstedt, Staatssekretär – Martina Englbrecht
v. Thurmin, Oberrichter – Josef Forstner
Pfrim, ein alter Schuster – Josef Watzek-Forstner
Eva, sein Weib – Barbara Meitz
Wendelin, beider Sohn – Franz Lehner
Rosalie, Adeles Kamerjungfer – Sylvie Schauhuber
Johann, Strombergs Bedienter – Marianne Liedauer
Ignaz, Thurmings Bedienter – Katrin Ossberger
Gendarmen – Daniela Ehrenstrasser, Victoria Weinhappl, Jakob Watzek
Ein Kommissar – Maria Blank
Crew
Licht – Peter Heinz Watzek
Ton – Fritz Watzek
Geräuschkulisse – Reinhard & Maria Blank
Regie – Sabine Watzek
Souffleuse – Christine Ehrenstrasser
Maske – Monika Lehner
