2008 | Höllenangst

Johann Nestroy

Handlung

Der habgierige Freiherr von Stromberg ist entschlossen, seine Nichte Adele in ein Kloster zu sperren, um sich ihres Erbes zu bemächtigen. Versorglich lässt er einen weiteren Onkel Adeles, den Freiherrn von Reichthal, unter falschen Anschuldigen ins Gefängnis bringen. Mit Hilfe des Gefängniswärters Wendelin kann Reichthal jedoch fliehen, um den Oberichter Thurming um Hilfe zu bitten.

Thurming, mit Adele heimlich verheiratet, tauscht auf der Flucht vor Stromberg mit Wendelin die Kleider. Dieser ruft in äußerster Verzweiflung wegen seiner Armut den Teufel an und ist überzeugt mit Thurming einen Teufelspakt geschlossen zu haben. Wendelin gerät in Höllenagst, als alle Ereignisse seinen Verdacht bestätigen… 

Ensemble

Adele v. Stromberg – Irene Gabmayer

Freiherr v. Stromberg – Rudolf Simmer

Freiherr v. Reichthal – Kurt Nehrer

v. Arnstedt, Staatssekretär – Martina Englbrecht

v. Thurmin, Oberrichter – Josef Forstner

Pfrim, ein alter Schuster – Josef  Watzek-Forstner

Eva, sein Weib – Barbara Meitz

Wendelin, beider Sohn – Franz Lehner

Rosalie, Adeles Kamerjungfer – Sylvie Schauhuber

Johann, Strombergs Bedienter – Marianne Liedauer

Ignaz, Thurmings Bedienter – Katrin Ossberger

Gendarmen – Daniela Ehrenstrasser, Victoria Weinhappl, Jakob Watzek

Ein Kommissar – Maria Blank

Crew

Licht – Peter Heinz Watzek

Ton – Fritz Watzek

Geräuschkulisse – Reinhard & Maria Blank

Regie – Sabine Watzek

Souffleuse – Christine Ehrenstrasser

Maske – Monika Lehner

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