2006 | Volpone

von Ben Jonson / in der Bearbeitung von Stefan Zweig

Handlung

Volpone, der schwerreiche „Fuchs“, gibt vor, im Sterben zu liegen. Mit Hilfe seines Dieners, der „Fliege“ Mosca will er die sich einstellenden Erbschleicher Corvino, Corbaccio und den Notar Voltore seinerseits finanziell erleichtern.

Immer mehr erbost den Choleriker Volpone die Geldgier seiner Kontrahenten und immer mehr fordert er von ihnen, bis hin zum Gegentestament Corbaccios und einem Schäferstündchen mit Colomba, der jungen Frau Corvinos.

Volpone überspannt seine Wut, indem er sich für gestorben erklären lässt. Nach der Verlesung des Testaments – so sein Plan – würde er vom Totenbett springen, um die Bande davonzujagen. Doch dann kommt durch Moscas Überraschungsmoment alles ganz anders…

Von Beginn an reiht sich Intrige an Intrige, eine Bosheit um der Bosheit willen folgt der anderen, um des lieben Geldes willen geben die Protagonisten alles auf – vor allem aber ihr Rückgrat.

Ensemble

Volpone – Josef Forstner

Mosca – Maria Blank

Voltore – Josef Watzek

Corbaccio – Franz Lehner 

Corvino – Rudolf Simmer

Leone – Wolfgang Atzler

Colomba – Lisa Schießbiegl

Canina – Petra Rieder

Richter – Kurt Nehrer

Oberst – Reinhard Blank

Diener – Monika Lehner

Musiker – Kurt Nehrer

Crew

Licht – Peter Heinz Watzek 

Ton – Fritz Watzek

Musik – Michael Ernst

Regie & Textüberabeitung – Sabine Watzek

Souffleuse – Christine Ehrenstrasser

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